<![CDATA[SEO Content Gas.PVG]]> de-de strom.preisvergleich.de Mon, 30 Nov 2020 19:47:00 +0200 <![CDATA[CO2-Steuer erhöht Gaspreise ab 2021]]> 10599 150 150 <![CDATA[co2-steuer-einfuehrung-2021]]> 300 157 <![CDATA[co2-steuer-einfuehrung-2021]]> 448 235 <![CDATA[co2-steuer-einfuehrung-2021]]> CO2 PreisIm Oktober 2020 stimmte der Bundestag für die Einführung der CO2-Steuer. Diese wirkt sich direkt auf die Gaspreise aus, so dass Verbraucher und Unternehmen ab Januar 2021 mehr für ihr Gas bezahlen müssen. Für das erste Jahr ist eine CO2-Bepreisung von 25 Euro pro Tonne CO2 geplant. Dieser Preis soll bis zum Jahr 2025 auf 55 Euro pro Tonne CO2 steigen. Was das für private Haushalte und Gewerbe bedeutet, erklären wir an einem Beispiel.

Wie teuer wird die CO2-Bepreisung?

Die CO2-Bepreisung führt im Jahr 2021 zu einem Preisanstieg von ca. 0,6 Cent pro verbrauchte Kilowattstunde Gas. Im Jahr 2025 sind es bereits ca. 1,3 Cent pro Kilowattstunde. Auf der Grundlage eines durchschnittlichen Jahresverbrauches von 20.000 kWh (Einfamilienhaus) ergibt das folgende Mehrkosten für die Jahre 2021 und 2025:

  • 20.000 kWh x 0,6 Cent = 120 Euro in 2021
  • 20.000 kWh x 1,3 Cent = 260 Euro in 2025

Damit sorgt die neue CO2-Steuer zu einem klaren Kostenanstieg, der mit jeder verbrauchten Kilowattstunde Gas weiter ansteigt. Hinzu kommt, dass der derzeitige Mehrwertsteuersatz von 16% im Januar 2021 wieder auf 19% angehoben wird. Folglich gehen die Gaspreise in Deutschland ordentlich in die Höhe.

Warum wird die CO2-Steuer eingeführt?

Die CO2-Steuer hat die Aufgabe Unternehmen und Verbraucher zu einem umweltwussten Denken und Handeln zu bewegen. Da die Steuer nur auf die Nutzung umweltschädlicher Brennstoffe wie Erdgas, Kohle und Heizöl anfällt, führt der Umstieg auf erneuerbare Energieträger zu einer Kosten- und Steuerersparnis. So bleibt die Nutzung von Biogas zunächst bis 2022 von der CO2-Steuer befreit.
Ziel der Bundesregierung ist es, den jährlichen CO2-Ausstoß und die damit verbundenen, erderwärmenden Treibhausgas-Emissionen stark zu verringern. So sollen die Emissionen von derzeit 805 Millionen Tonnen pro Jahr (Stand 2019, Quelle Umweltbundesamt) bis 2050 so weit gesenkt werden, dass eine Treibhausgas-Neutralität in Deutschland vorliegt.

Was kann ich gegen die CO2-Bepreisung tun?

Die Steuer fällt grundsätzlich für die Nutzung fossiler Energieträger an. Möchten Sie die Gaspreiserhöhung durch die CO2-Steuer vermeiden, empfehlen wir Ihnen künftig Biogas- bzw. Ökogastarife zu nutzen. Diese finden Sie im kostenlosen Gasvergleich auf PREISVERGLEICH.de. Darüber hinaus bietet Ihnen ein Preisvergleich die Möglichkeit Ihre derzeitigen Kosten mit den Angeboten anderer Gasversorger zu vergleichen. Dabei sind im ersten Vertragsjahr Ersparnisse von bis zu mehreren Hundert Euro möglich.

Foto: pixabax.com
Autor: np

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Im Oktober 2020 stimmte der Bundestag für die Einführung der CO2-Steuer. Diese wirkt sich direkt auf die Gaspreise aus, so dass Verbraucher und Unternehmen ab Januar 2021 mehr für ihr Gas bezahlen müssen. Für das erste Jahr ist eine CO2-Bepreisung von 25 Euro pro Tonne CO2 geplant. Dieser Preis soll bis zum Jahr 2025 auf […]

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<![CDATA[Gaspreis in Deutschland zieht wieder an]]> 10515 150 150 <![CDATA[gaspreis-steigt-mit-hoher-nachfrage]]> 300 288 <![CDATA[gaspreis-steigt-mit-hoher-nachfrage]]> 350 336 <![CDATA[gaspreis-steigt-mit-hoher-nachfrage]]> Gaspreis steigtDer Gaspreis befindet sich wieder im Aufwärtstrend. Wie das Magazin Energie & Management berichtet, sind die Preise in den letzten Tagen stark gestiegen. Kostete die Megawattstunde Gas an der Energiebörse Leipzig am 13. August 2020 noch 6,20 € lag der Preis am 18. August 2020 bereits bei 8,00 € pro Megawattstunde. Dabei sind die Preisentwicklungen für das deutsche und niederländische Marktgebiet ähnlich.

Doch warum steigen die Gaspreise im Hochsommer?

Der starke Preisanstieg hat unterschiedliche Gründe und ist vor allem damit zu erklären, dass zur Stromerzeugung zunehmend klimafreundliches Gas eingesetzt wird. Da dieses gegenüber Kohlebrennstoffen eine deutlich bessere CO2-Bilanz aufweist, wird es bevorzugt für die Produktion von Strom verwendet. Das heißt, dass mit der steigenden Stromnachfrage auch die Gasnachfrage am Markt steigt. Doch auch hierfür gibt es Gründe. Zum einen führt eine geringere Energie-Einspeisung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen zu einer höheren Brennstoffnachfrage der Gaskraftwerke. Und zum anderen sorgen die warmen Temperaturen für einen höheren Strombedarf der eingesetzten Klimaanlagen.

Diese Entwicklung wirkt den überversorgten Gasmärkten entgegen. Hinzu kommt eine höhere Nachfrage nach Flüssiggas in Asien, die ebenfalls zu einer Ressourcen-Verknappung am deutschen Gasmarkt führt. Wie lange der Preistrend anhält, bleibt jedoch abzuwarten. Da der Gaspreis seit Beginn der Corona-Krise stark gesunken ist, erscheint ein dauerhafter Anstieg der kWh- und MWh-Preise als wahrscheinlich.

Foto: pixabay.com
Autor: np

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Der Gaspreis befindet sich wieder im Aufwärtstrend. Wie das Magazin Energie & Management berichtet, sind die Preise in den letzten Tagen stark gestiegen. Kostete die Megawattstunde Gas an der Energiebörse Leipzig am 13. August 2020 noch 6,20 € lag der Preis am 18. August 2020 bereits bei 8,00 € pro Megawattstunde. Dabei sind die Preisentwicklungen […]

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<![CDATA[Gasvergleich mit gesenkter Mehrwertsteuer]]> 10483 150 150 <![CDATA[gasvergleich-mit-gesenkter-mehrwertsteuer]]> 297 300 <![CDATA[gasvergleich-mit-gesenkter-mehrwertsteuer]]> 302 305 <![CDATA[gasvergleich-mit-gesenkter-mehrwertsteuer]]> 16% Mehrwertsteuer auf GasverträgeDie gesetzliche Mehrwertsteuer sinkt am 01. Juli 2020 vorübergehend von 19% auf 16%. Wir haben das im Gasvergleich auf PREISVERGLEICH.de berücksichtigt und weisen alle angebotenen Tarife mit 16% Mehrwertsteuer aus. Auf diese Weise können wir Ihnen die Preistransparenz und Vergleichbarkeit der Gastarife gewährleisten. Für Sie als Kunde bedeutet das, dass Sie bei Abschluss eines neuen Gastarifes rund 3% Mehrwertsteuer einsparen. Darüber hinaus profitieren Sie weiterhin von Cashback-Prämien, Boni und Rabattaktionen.

Hintergrund zur gesetzlichen Steuer-Senkung

Die Bundesregierung hat am 29. Juni 2020 beschlossen, die gesetzliche Mehrwertsteuer im Zeitraum vom 01. Juli bis 31. Juli 2020 von 19% auf 16% abzusenken. Die Steuer-Senkung ist Teil des Konjunkturpaketes, das die Bürger in Folge der Corona-Krise finanziell entlasten soll. Die Maßnahme ist zeitlich begrenzt, so dass die Mehrwertsteuer am 01. Januar 2021 wieder ansteigt. Hinzu kommt die beschlossene CO2-Bepreisung ab Januar 2021. Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserem Gasvergleich.

Wie viel Geld spare ich jetzt beim Gaswechsel?

Wenn Sie Ihren Gasanbieter wechseln, sparen Sie dank der Mehrwertsteuer-Senkung ca. 2,5 % auf Ihren aktuellen Gaspreis. Beachten Sie, dass die Ersparnis längstens für den Leistungszeitraum vom 01. Juli bis 31. Dezember 2020 gilt und letztlich von Ihrem Belieferungsbeginn abhängig ist. Ist Ihr erster Belieferungstag z. B. der 1. September 2020, erhalten Sie den abgesenkten Mehrwertsteuer-Satz von 16% bis maximal Ende Dezember 2020. Zudem ist Ihre Ersparnis von Ihrem durchschnittlichen Gasverbrauch abhängig. So sparen Sie am meisten, wenn Ihr Gasverbrauch in Kilowattstunden besonders hoch ist. Für die anteilige Verbrauchs- bzw. Kostenabrechnung können die Gasanbieter Erfahrungswerte nutzen. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, Ihren Gaszähler am 01. Juli 2020 und 01. Januar 2021 eigenständig abzulesen und Ihrem Gasanbieter den Verbrauchswert zu übermitteln.

Autor: np

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Die gesetzliche Mehrwertsteuer sinkt am 01. Juli 2020 vorübergehend von 19% auf 16%. Wir haben das im Gasvergleich auf PREISVERGLEICH.de berücksichtigt und weisen alle angebotenen Tarife mit 16% Mehrwertsteuer aus. Auf diese Weise können wir Ihnen die Preistransparenz und Vergleichbarkeit der Gastarife gewährleisten. Für Sie als Kunde bedeutet das, dass Sie bei Abschluss eines neuen […]

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<![CDATA[Gas mit stabilem Preisniveau]]> 10468 150 150 <![CDATA[gas-mit-stabilen-preisen]]> 263 263 <![CDATA[gas-mit-stabilen-preisen]]> 263 263 <![CDATA[gas-mit-stabilen-preisen]]> Gas mit stabilem PreisniveauDie Großhandelspreise für Gas befinden sich weiter im Abwärtstrend, so dass die zeitweise niedrigen Temperaturen im Mai daran nichts ändern. Die Gasnachfrage ist in Folge der Corona-Krise und der damit verbundenen schwachen Konjunktur nach wie vor gering. Selbst wenn es, wie erwartet, zu einer steigenden Nachfrage in der Industrie kommen wird, so liegt der Füllstand der deutschen Gasspeicher immer noch bei gut 70%. Doch auch unabhängig von der aktuellen Überversorgung ist das Ende der Heizperiode bereits in Sicht. Dies führt maximal dazu, dass die Gaspreise auf den Großhandelsmärkten weiter sinken.

Was bedeuten die sinkenden Preise für die Gaskunden?

Zunächst einmal sorgt der günstige Gaspreis dafür, dass Kunden nicht noch mehr für Gas bezahlen müssen. Die Preise bleiben stabil, wobei sich die jährliche Inflationsrate negativ auf das Preisniveau auswirken kann. Ob auf Grund der Marktentwicklung eine baldige Preissenkung möglich ist, entscheiden allein die Gasanbieter. Klar ist jedoch auch, dass der Gaspreis zwischen den Jahren 2009 und 2013 mit durchschnittlich 6,7 Cent pro kWh schon einmal höher war als heute.

Preise in Europa

Aktuell liegt der Gaspreis in Deutschland mit rund 5,9 Cent pro Kilowattstunde im europäischen Mittelfeld. Das betrifft auch den Anteil an Steuern und Abgaben, welcher derzeit rund 27% der Kosten ausmacht. Die höchsten Preise zahlen private Haushalte in Schweden mit ca. 12 Cent pro kWh. In Italien liegt der Preis pro Kilowattstunde bei durchschnittlich 9,5 Cent. Dem folgen Dänemark und Schweden mit rund 9 Cent pro verbrauchter kWh. Die günstigsten Gaspreise haben die Länder Rumänien und Ungarn mit rund 4 Cent.

Autor: np

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Die Großhandelspreise für Gas befinden sich weiter im Abwärtstrend, so dass die zeitweise niedrigen Temperaturen im Mai daran nichts ändern. Die Gasnachfrage ist in Folge der Corona-Krise und der damit verbundenen schwachen Konjunktur nach wie vor gering. Selbst wenn es, wie erwartet, zu einer steigenden Nachfrage in der Industrie kommen wird, so liegt der Füllstand […]

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<![CDATA[Gaspreise sinken leicht – Corona-Entwicklungen]]> 10436 150 150 <![CDATA[gaspreise-sinken-leicht]]> 300 200 <![CDATA[gaspreise-sinken-leicht]]> 448 299 <![CDATA[gaspreise-sinken-leicht]]> Gaspreise sinken leichtIm jährlichen Gasvergleich sind die Erdgaspreise im März 2020 gegenüber dem März 2019 leicht gesunken. Einzelne Medien berichten von einem Preisrückgang von bis zu vier Prozent. Dabei orientiert sich die Preisentwicklung an den sinkenden Großhandelspreisen, die wiederum mit einem sinkenden Ölpreis einhergehen. Ob Ihr Gasanbieter die günstigen Preise an Sie weitergibt, liegt im Ermessen des Gasversorgers und ist aufgrund vereinbarter Gasverträge keinesfalls selbstverständlich.

Ist Ihr Gaspreis zu hoch? – Dann Gasvergleich nutzen!

Da sich der Preistrend aufgrund der aktuellen Corona-Krise fortsetzen wird, sollten Sie überprüfen, ob sich ein Gaswechsel für Sie lohnt. So ändern der bevorstehende Frühling und der damit verbundene Temperaturanstieg nichts an Ihrem monatlichen Gasabschlag und Ihrem jährlichen Gasverbrauch. Nutzen Sie einen einfachen Gasvergleich und überprüfen, ob und wie viel Geld Sie monatlich bzw. jährlich sparen können. So profitieren auch Sie von einer günstigen Gaspreisentwicklung.

Wichtig ist, dass Ihr Gasanbieter die Verbrauchspreise in Zeiten fallender Ölpreise nicht erhöht. Sollte dem so sein, können Sie von Ihrem gesetzlichen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und wenn möglich zu einem günstigeren Gasversorger wechseln. Achten Sie hierbei auf die Höhe der Prämien sowie auf die Grund- und Arbeitspreise.

Schutz vor Gassperren in Corona-Zeiten

Unabhängig von der Gaspreisentwicklung haben große Energieriesen wie E.ON und EnBW angekündigt, Gassperren in der Corona-Zeit vorerst auszusetzen. Die Regelung kommt vor allem privaten Haushalten und Gewerbe zu Gute, die auf Grund wirtschaftlicher Corona-Folgen in Zahlungsrückstand geraten. Demnach geht es bei der Sicherstellung der Gasversorgung darum, die Sorgen der Verbraucher weitgehend einzudämmen. Inwieweit sich die Corona-Krise auf die weitere Gaspreisentwicklung auswirkt, bleibt abzuwarten.

Foto: pixabay.com
Autor: np

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Im jährlichen Gasvergleich sind die Erdgaspreise im März 2020 gegenüber dem März 2019 leicht gesunken. Einzelne Medien berichten von einem Preisrückgang von bis zu vier Prozent. Dabei orientiert sich die Preisentwicklung an den sinkenden Großhandelspreisen, die wiederum mit einem sinkenden Ölpreis einhergehen. Ob Ihr Gasanbieter die günstigen Preise an Sie weitergibt, liegt im Ermessen des […]

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<![CDATA[Günstiges Gas bietet hohes Sparpotential]]> 10420 150 150 <![CDATA[guenstiges-gas-dank-2021]]> 252 252 <![CDATA[guenstiges-gas-dank-2021]]> 252 252 <![CDATA[guenstiges-gas-dank-2021]]> günstiges Gas - hohes SparpotentialAktuell gibt es wieder starke Bewegungen bei den Gaspreisen. So haben Auswertungen ergeben, dass der durchschnittliche Gaspreis im Vergleich zum Vorjahr um bis zu neun Prozent gesunken ist. Dies gilt jedoch nicht für Tarife in der Grundversorgung. Hier haben sich Preise entgegen dem allgemeinen Trend um durchschnittlich drei Prozent erhöht (Stand: Februar 2020). Sofern Sie noch in der Grundversorgung sind, dürfen Sie folglich mit Mehrkosten rechnen. Dabei ist das Sparpotential bei einem Gasanbieterwechsel sehr hoch. So sind die Gastarife überregionaler Alternativanbieter um gut ein Drittel günstiger als die Tarife der örtlichen Grundversorger.

Warum sinken die Gaspreise?

Ein Hauptgrund für die niedrigen Gaspreise ist die sinkende Nachfrage am Gasmarkt. Diese ist darauf zurückführen, dass die durchschnittlichen Jahrestemperaturen kontinuierlich steigen und die Wintermonate so warm sind wie lange nicht mehr. Andauernde Kälteperioden und Minus-Temperaturen sind bereits selten. Das hat zur Folge, dass die Gasspeicher noch immer bis zu 80 Prozent gefüllt sind. Mit diesem Füllstand geht es in den Sommer. Da die aktuelle Versorgungslage sehr gut ist, besteht vor allem für überregionale Gasanbieter die Notwendigkeit, die Preise leicht zu senken, um neue Kunden zu gewinnen.

Warum lohnt sich ein Anbieterwechsel?

Die aktuelle Marktlage bietet Ihnen die Möglichkeit, durch einen einfachen Gasanbieterwechsel viel Geld zu sparen. Besonders vorteilhaft sind 12-Monats-Verträge, da Sie am meisten sparen, wenn Sie Ihren Gasanbieter regelmäßig wechseln. Auf diese Weise profitieren Sie von jährlichen Prämienzahlungen wie Boni und Cashback. Der Wechsel lohnt sich vor allem dann, wenn Sie sich noch in der Grundversorgung befinden und Ihr Versorger die Preise erhöht hat.

So spart eine Familie mit einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Jahr über 35 % bzw. 500 € jährlich. Im Einzelfall ist die Ersparnis sogar noch höher. Dies ist vor allem von Ihrem Verbrauch und der Region abhängig, in der Sie leben. Zudem bestimmen die örtlichen Grundversorger und verfügbaren Alternativanbieter die Preise.
Die besten Wechsel-Sparpotentiale haben Kunden in Heidelberg mit über 700 € sowie in Aachen, Mülheim und Saarbrücken mit über 600 €. Wohnen Sie in Oldenburg, Hannover, Köln, Stuttgart, Rostock oder Bochum sind Ersparnisse von bis zu 530 € möglich.

Tipp: Mit dem Gasrechner von PREISVERGLEICH.de vergleichen Sie bis zu 7.000 Gastarife, finden so immer den besten Anbieter in Ihrer Region und können kostenlos und sicher online wechseln.

Foto: pixabay.com
Autor: sg

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Aktuell gibt es wieder starke Bewegungen bei den Gaspreisen. So haben Auswertungen ergeben, dass der durchschnittliche Gaspreis im Vergleich zum Vorjahr um bis zu neun Prozent gesunken ist. Dies gilt jedoch nicht für Tarife in der Grundversorgung. Hier haben sich Preise entgegen dem allgemeinen Trend um durchschnittlich drei Prozent erhöht (Stand: Februar 2020). Sofern Sie […]

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<![CDATA[Gaspreiserhöhung im 1. Quartal 2020 möglich]]> 10411 150 150 <![CDATA[gaspreise-anstieg-erstes-quartal-2020]]> 300 300 <![CDATA[gaspreise-anstieg-erstes-quartal-2020]]> 309 309 <![CDATA[gaspreise-anstieg-erstes-quartal-2020]]> Gaspreise steigen im 01. Quartal 2020 anNachdem die Gaspreise über Jahre hinweg gesunken sind, steigen diese seit 2017 wieder stärker an. Dabei ist die neueste Erhöhungswelle eng verbunden mit der Strompreiserhöhung Anfang 2020, bei der fast drei Viertel aller Versorger ihre Preise erhöht haben. Die Gründe dafür sind recht einfach: höhere Netzentgelte und staatliche Umlagen. Diese haben zur Folge, dass neben den örtlichen Strompreisen auch die Gaspreise steigen. So können Millionen deutscher Haushalte im 1. Quartal 2020 mit einer neuen Gaspreiserhöhung rechnen.

Die Preiserhöhung betrifft vor allem Grundversorgertarife, die Sie von örtlichen Gasversorgern und Stadtwerken erhalten. Hier lag der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr bei durchschnittlich 3 %. Doch damit nicht genug: Jetzt haben auch große Energieversorger wie E.ON angekündigt, die Preise für Gas im Frühjahr 2020 zu erhöhen. Neben E.ON erhöhen u. a. auch die Stadtwerke Duisburg, Lüdenscheid sowie der Energieversorger Mark-E die Preise. Es ist davon auszugehen, dass weitere Grund- und Sonderversorger dem folgen werden, wo diese Entwicklung nicht zuletzt an dem bislang milden Winter liegt.

Was kann ich gegen eine Preiserhöhung tun?

Sollte auch Ihr Gasanbieter die Preise erhöhen, steht Ihnen automatisch ein Sonderkündigungsrecht zu. Das heißt, dass Sie Ihren Anbieter ohne Einhaltung einer Mindestvertragslaufzeit und Frist kündigen können. Dies sollten Sie jedoch erst tun, wenn Sie einen günstigeren Gasversorger gefunden haben. Hierfür empfehlen wir Ihnen unseren kostenlosen Gaspreisvergleich, mit dem Sie bis zu 7.000 Tarife vergleichen können. Der Vergleich ist recht einfach und mit nur wenigen Schritten erledigt. Sie brauchen lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren geschätzten jährlichen Verbrauch in kWh in unseren Gasrechner eingeben.

Foto: pixabay.com
Autor: np

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Nachdem die Gaspreise über Jahre hinweg gesunken sind, steigen diese seit 2017 wieder stärker an. Dabei ist die neueste Erhöhungswelle eng verbunden mit der Strompreiserhöhung Anfang 2020, bei der fast drei Viertel aller Versorger ihre Preise erhöht haben. Die Gründe dafür sind recht einfach: höhere Netzentgelte und staatliche Umlagen. Diese haben zur Folge, dass neben […]

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<![CDATA[Gaspreise steigen weiter an]]> 10405 150 150 <![CDATA[gaspreise-2019-gestiegen]]> 300 200 <![CDATA[gaspreise-2019-gestiegen]]> 448 298 <![CDATA[gaspreise-2019-gestiegen]]> Gaspreise in 2019 um 7 % gestiegenIm Jahr 2019 sind die Preise für Gas erneut gestiegen. Wie die Medien einstimmig berichten, stieg der Gaspreis in Deutschland um durchschnittlich 7 Prozent an. Bei einem ursprünglichen Kilowattstunden-Preis von ca. 5,77 Cent pro kWh und einem Verbrauch von 12.000 kWh (100 m² Wohnung/ Haus), ergibt das Mehrkosten von knapp 48,47 Euro für das Jahr 2019. Damit entwickelt sich der Gaspreis entgegen dem Klimawandel. Geht es allein nach der Temperatur, müssten die Preise aufgrund der geringen Nachfrage sinken. Doch das ist nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, dass Klimapaket der Bundesregierung sieht ab 2021 eine weitere Erhöhung des Gaspreises vor.

Klimapaket der Bundesregierung lässt Preise steigen

Das neue Klimapaket der deutschen Bundesregierung tritt ab 01. Januar 2021 in Kraft und sieht eine anfängliche CO2-Bepreisung von 25 Euro je ausgeschütteter Tonne Kohlenstoffdioxid vor. Bei einem Verbrauch von jährlich 12.000 kWh Gas entstehen Ihnen weitere Zusatzkosten von ca. 71 Euro im Jahr. Damit steigt der Gaspreis auch weiterhin an und ist spätestens ab dem Jahr 2021 auf Rekordniveau. Denn Fakt ist, der Klimawandel kostet Geld und wird letztlich von allen Verbrauchern getragen. Das gilt auch bzw. besonders für warme Winter.

Möchten Sie dennoch sparen, empfehlen Ihnen regelmäßig die aktuellen Gaspreise zu vergleichen und sämtliche Prämien wie Neukundenbonus, Sofortbonus und Cashback auszunutzen. Die mögliche Ersparnis liegt je nach Verbrauch bei bis zu 300 Euro. Da die erneute Anhebung des Gaspreises durch die Einführung CO2-Abgabe bereits beschlossen ist, lohnt es sich, Tarife mit langer Preisgarantie abzuschließen. Diese schützt Sie als Verbraucher vor sämtlichen Preiserhöhungen.

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Im Jahr 2019 sind die Preise für Gas erneut gestiegen. Wie die Medien einstimmig berichten, stieg der Gaspreis in Deutschland um durchschnittlich 7 Prozent an. Bei einem ursprünglichen Kilowattstunden-Preis von ca. 5,77 Cent pro kWh und einem Verbrauch von 12.000 kWh (100 m² Wohnung/ Haus), ergibt das Mehrkosten von knapp 48,47 Euro für das Jahr […]

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<![CDATA[60 Gasversorger erhöhen 2020 die Preise]]> 10397 150 150 <![CDATA[gasversorger-erhoehen-preise]]> 275 281 <![CDATA[gasversorger-erhoehen-preise]]> 275 281 <![CDATA[gasversorger-erhoehen-preise]]> Gaspreiserhöhung 2020Aktuell haben über 60 Gasversorger Preiserhöhungen für das Jahr 2020 angekündigt. Davon sind über 800.000 private Haushalte in Deutschland betroffen. Diese zahlen im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 durchschnittlich 6 % mehr für ihre Gasversorgung.

innogy SE Grundversorgungstarif wird teurer

Obwohl es für das kommende Jahr keine pauschale Gaspreiserhöhung gibt, fallen die Preissteigerungen in den alten Bundesländern besonders auf. Dies betrifft vorrangig die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg. So erhöht die RWE-Tochter innogy SE den Grundversorgungstarif „Klassik“ im Januar 2020 um knapp 3,2 %. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh entstehen somit Mehrkosten in Höhe von 48,66 € brutto pro Jahr. Weiterhin erhöht u. a. die ESWE Versorgungs AG in Hessen die Gaspreise um ca. 4,2% und die GASAG AG in Berlin um über 9%. Preissenkungen gibt es hingegen u. a. im Norden von Sachsen. Hier die Gaspreise um bis zu 3 % sinken.

Sollte sich auch Ihr Gaspreis in 2020 ändern, wird Sie Ihr aktueller Gasversorger über die Preiserhöhung bzw. Preissenkung informieren. Im Falle einer Preiserhöhung steht Ihnen unabhängig von Ihrer laufenden Mindestvertragslaufzeit ein Sonderkündigungsrecht zu. So haben Sie die Möglichkeit über unseren unabhängigen und kostenlosen Gasvergleich einen günstigeren Gastarif für das Jahr 2020 zu finden.

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Aktuell haben über 60 Gasversorger Preiserhöhungen für das Jahr 2020 angekündigt. Davon sind über 800.000 private Haushalte in Deutschland betroffen. Diese zahlen im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 durchschnittlich 6 % mehr für ihre Gasversorgung. innogy SE Grundversorgungstarif wird teurer Obwohl es für das kommende Jahr keine pauschale Gaspreiserhöhung gibt, fallen die Preissteigerungen in […]

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<![CDATA[Grünes Gas-Label steigert Nachfrage nach Ökogas]]> 10313 150 150 <![CDATA[oekogas-label]]> 299 299 <![CDATA[oekogas-label]]> 299 299 <![CDATA[oekogas-label]]> ÖKogas Label steigern GasabsatzWie der Verein „Grüner Strom Label“ berichtet, ist die Ökogas-Nachfrage nach zertifizierten „Grünes Gas Label“ Produkten im Jahr 2018 um 20% angestiegen. Der zertifizierte Gasabsatz lag bei 340 Mio. kWh, was eine Steigerung von über 50 Mio. kWh im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Das Label „Grünes Gas“ gehört zu den ersten Ökogas-Siegeln in Deutschland. Es wurde im Jahr 2013 eingeführt, um Ökogas-Produkte und Standards in der Förderung erneuerbaren Energien zu zertifizieren. Wichtigster Energieträger ist Biomethan, der im Jahr 2018 gute 15% des gesamten Gasabsatzes in Deutschland ausmachte. Für das Jahr 2019 wird eine weitere Steigerung auf bis zu 400 Mio. kWh prognostiziert. Langfristig soll konventionelles Gas soweit wie möglich durch Ökogas ersetzt werden. Bis dahin können allerdings noch Jahrzehnte vergehen.

Aktuell beziehen ca. 28.000 Gaskunden Produkte mit dem Label „Grünes Gas“. Das Gütesiegel wird bislang von den Gasanbietern Naturenergie, Naturstrom und Rhönenergie genutzt. Unabhängig davon steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichem Ökogas von Jahr zu Jahr an. Entsprechende Produkte erhalten Sie heute von allen großen Gasanbietern. Dazu gehören E.ON, EnBW und Vattenfall. Die Preise unterscheiden sich kaum von den konventionellen Angeboten. Nutzen Sie unseren kostenlosen Gaspreisvergleich und finden Sie den günstigsten Ökogastarif für Ihren Anschluss.

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Wie der Verein „Grüner Strom Label“ berichtet, ist die Ökogas-Nachfrage nach zertifizierten „Grünes Gas Label“ Produkten im Jahr 2018 um 20% angestiegen. Der zertifizierte Gasabsatz lag bei 340 Mio. kWh, was eine Steigerung von über 50 Mio. kWh im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Das Label „Grünes Gas“ gehört zu den ersten Ökogas-Siegeln in Deutschland. Es […]

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