<![CDATA[SEO Content Gas.PVG]]> de-de strom.preisvergleich.de Thu, 12 Dec 2019 12:24:21 +0200 <![CDATA[60 Gasversorger erhöhen 2020 die Preise]]> 10397 150 150 <![CDATA[gasversorger-erhoehen-preise]]> 275 281 <![CDATA[gasversorger-erhoehen-preise]]> 275 281 <![CDATA[gasversorger-erhoehen-preise]]> Gaspreiserhöhung 2020Aktuell haben über 60 Gasversorger Preiserhöhungen für das Jahr 2020 angekündigt. Davon sind über 800.000 private Haushalte in Deutschland betroffen. Diese zahlen im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 durchschnittlich 6 % mehr für ihre Gasversorgung.

innogy SE Grundversorgungstarif wird teurer

Obwohl es für das kommende Jahr keine pauschale Gaspreiserhöhung gibt, fallen die Preissteigerungen in den alten Bundesländern besonders auf. Dies betrifft vorrangig die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg. So erhöht die RWE-Tochter innogy SE den Grundversorgungstarif „Klassik“ im Januar 2020 um knapp 3,2 %. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh entstehen somit Mehrkosten in Höhe von 48,66 € brutto pro Jahr. Weiterhin erhöht u. a. die ESWE Versorgungs AG in Hessen die Gaspreise um ca. 4,2% und die GASAG AG in Berlin um über 9%. Preissenkungen gibt es hingegen u. a. im Norden von Sachsen. Hier die Gaspreise um bis zu 3 % sinken.

Sollte sich auch Ihr Gaspreis in 2020 ändern, wird Sie Ihr aktueller Gasversorger über die Preiserhöhung bzw. Preissenkung informieren. Im Falle einer Preiserhöhung steht Ihnen unabhängig von Ihrer laufenden Mindestvertragslaufzeit ein Sonderkündigungsrecht zu. So haben Sie die Möglichkeit über unseren unabhängigen und kostenlosen Gasvergleich einen günstigeren Gastarif für das Jahr 2020 zu finden.

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Aktuell haben über 60 Gasversorger Preiserhöhungen für das Jahr 2020 angekündigt. Davon sind über 800.000 private Haushalte in Deutschland betroffen. Diese zahlen im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 durchschnittlich 6 % mehr für ihre Gasversorgung. innogy SE Grundversorgungstarif wird teurer Obwohl es für das kommende Jahr keine pauschale Gaspreiserhöhung gibt, fallen die Preissteigerungen in […]

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<![CDATA[Grünes Gas-Label steigert Nachfrage nach Ökogas]]> 10313 150 150 <![CDATA[oekogas-label]]> 299 299 <![CDATA[oekogas-label]]> 299 299 <![CDATA[oekogas-label]]> ÖKogas Label steigern GasabsatzWie der Verein „Grüner Strom Label“ berichtet, ist die Ökogas-Nachfrage nach zertifizierten „Grünes Gas Label“ Produkten im Jahr 2018 um 20% angestiegen. Der zertifizierte Gasabsatz lag bei 340 Mio. kWh, was eine Steigerung von über 50 Mio. kWh im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Das Label „Grünes Gas“ gehört zu den ersten Ökogas-Siegeln in Deutschland. Es wurde im Jahr 2013 eingeführt, um Ökogas-Produkte und Standards in der Förderung erneuerbaren Energien zu zertifizieren. Wichtigster Energieträger ist Biomethan, der im Jahr 2018 gute 15% des gesamten Gasabsatzes in Deutschland ausmachte. Für das Jahr 2019 wird eine weitere Steigerung auf bis zu 400 Mio. kWh prognostiziert. Langfristig soll konventionelles Gas soweit wie möglich durch Ökogas ersetzt werden. Bis dahin können allerdings noch Jahrzehnte vergehen.

Aktuell beziehen ca. 28.000 Gaskunden Produkte mit dem Label „Grünes Gas“. Das Gütesiegel wird bislang von den Gasanbietern Naturenergie, Naturstrom und Rhönenergie genutzt. Unabhängig davon steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichem Ökogas von Jahr zu Jahr an. Entsprechende Produkte erhalten Sie heute von allen großen Gasanbietern. Dazu gehören E.ON, EnBW und Vattenfall. Die Preise unterscheiden sich kaum von den konventionellen Angeboten. Nutzen Sie unseren kostenlosen Gaspreisvergleich und finden Sie den günstigsten Ökogastarif für Ihren Anschluss.

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Wie der Verein „Grüner Strom Label“ berichtet, ist die Ökogas-Nachfrage nach zertifizierten „Grünes Gas Label“ Produkten im Jahr 2018 um 20% angestiegen. Der zertifizierte Gasabsatz lag bei 340 Mio. kWh, was eine Steigerung von über 50 Mio. kWh im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Das Label „Grünes Gas“ gehört zu den ersten Ökogas-Siegeln in Deutschland. Es […]

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<![CDATA[BEV Energie ist offiziell insolvent]]> 10024 150 150 <![CDATA[bev-gasanbieter-insolvenz]]> 198 189 <![CDATA[bev-gasanbieter-insolvenz]]> 198 189 <![CDATA[bev-gasanbieter-insolvenz]]> Gasanbieter BEV insolventDer Gasanbieter BEV Energie hat zu Ende Januar 2019 die Gasversorgung eingestellt. Grund hierfür ist die Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens am  29. Januar 2019. Damit ist genau passiert, was Kritiker und Verbraucherschützer bereits befürchtet haben. Die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH kann ihren Zahlungsverpflichtungen nicht länger nachkommen. Für die BEV Kunden bedeutet das, dass Sie jetzt automatisch in die örtliche Grundversorgung fallen. Zudem können Guthaben, die sich aus der Jahresendabrechnung ergeben, nicht länger ausgezahlt werden.

Hintergründe zur vorläufigen Insolvenz

Im Dezember 2018 geriet der angeschlagene Gasanbieter BEV unter starken öffentlichen Druck, als er massive Preiserhöhungen umsetzte. Dass das allein nicht ausreicht, um den Anbieter am Markt zu halten, wurde jetzt bekannt. BEV Energie hat am 25. Januar Insolvenz beim Amtsgericht München beantragt. Rechtsanwalt Axel W. Bierbach aus München ist seit dem 29. Januar 2019 vorläufiger Insolvenzverwalter der Bayerischen Energieversorgungsgesellschaft. Die Eröffnung des Hauptverfahrens erfolgt frühestens ab Mai 2019.

Was kann ich als Kunde jetzt tun?

Zunächst einmal gilt es Ruhe zu bewahren, da die ununterbrochene Gasversorgung gesetzlich gesichert ist. Der örtliche Grundversorger tritt jetzt als Ersatzversorger auf. In der Regel sind die Gastarife beim Grundversorger teurer, so dass sich der Gaswechsel zu einem günstigen Anbieter lohnt. Um den Wechsel zu vollziehen, bedarf es einer Kündigung des Grundversorgertarifes. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Wochen.

Für Fragen und Antworten rund um die vorläufige Insolvenz-Anmeldung können Sie den Ratgeber zur BEV Energie Insolvenz aufrufen. Hier finden Sie konkrete Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen, die Ihnen zeigen, was Sie jetzt tun können. Unabhängig von der Insolvenz ist die BEV Energie dazu verpflichtet, Ihnen eine Endabrechnung auszustellen.

Gasvergleich nutzen & sicheren Anbieter finden

Bei der Suche nach einem neuen Gasverorger empfehlen wir Ihnen, einen Gasvergleich nach Stiftung Warentest-Kriterien zu nutzen. Achten Sie daher auf eine monatliche Zahlweise Ihrer Abschläge, Preisgarantien und kurze Kündigungsfristen. Zudem zeigen Ihnen Kundenbewertungen, wie der jeweilige Tarif bewertet wurde.

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Der Gasanbieter BEV Energie hat zu Ende Januar 2019 die Gasversorgung eingestellt. Grund hierfür ist die Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens am  29. Januar 2019. Damit ist genau passiert, was Kritiker und Verbraucherschützer bereits befürchtet haben. Die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH kann ihren Zahlungsverpflichtungen nicht länger nachkommen. Für die BEV Kunden bedeutet das, dass Sie jetzt automatisch […]

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<![CDATA[Gaspreise steigen zum Jahreswechsel 2018/ 2019]]> 10007 150 150 <![CDATA[gaspreise-steigen-2019]]> 300 300 <![CDATA[gaspreise-steigen-2019]]> 337 336 <![CDATA[gaspreise-steigen-2019]]> In den letzten WocGaspreise steigen zum Jahreswechsel 2018 - 2019hen haben zahlreiche Kunden von ihrem Gasanbieter eine Information über die Erhöhung der Preise bekommen. Viele Änderungen wirken schon ab dem ersten Dezember dieses Jahres. Andere Anbieter erhöhen ihre Preise erst im Verlauf des Jahres 2019. Bevor Sie einen Wechsel des Gasanbieters in Betracht ziehen, ist es empfehlenswert, wenn Sie vorab überprüfen, ob nicht auch dort die Preise steigen, denn derzeit ist die Preiserhöhung nicht auf einzelne Anbieter beschränkt.

Zahlreiche Versorger erhöhen die Preise

In Deutschland gibt es etwa 710 Gasversorger, wobei die Grundversorger und die regionalen Anbieter bereits einbezogen sind. Laut Medienberichten haben bereits 224 Anbieter eine Preiserhöhung angekündigt. Die Erhöhung umfasst den Preis pro Kilowattstunde, aber auch die Grundgebühr. Bei einigen Versorgern ist es eine Kombination aus beidem. Als durchschnittlicher Anstieg wurde ein Wert von 8,4 Prozent berechnet. In Rheinland-Pfalz gibt es mit 13 Prozent den höchsten Preisanstieg. Schon jetzt steht fest, dass viele Haushalte monatlich einen zweistelligen Mehrbetrag aufbringen müssen. Begründet werden die Preiserhöhungen mit gestiegenen Kosten für den Einkauf von Erdgas und einer geringeren Nachfrage.

Entwicklung der Gaspreise

Dass die Gaspreise zum Jahreswechsel erneut steigen, ist Teil einer Entwicklung, die bereits seit zehn Jahren anhält. Seit 2007 sind die Preise nicht mehr stabil, wobei das nicht automatisch eine Preiserhöhung bedeutet. Im Jahre 2018 lag der durchschnittliche Gaspreis in Deutschland bei 6,5 Cent pro Kilowattstunde. Im Jahre 2007 waren es 6,13 Cent. Zwischenzeitlich lag der Gaspreis im Jahre 2010 bei 5,65 Cent. Im Jahr 2008 erreichte er mit 7,62 Cent das Zehnjahreshoch. Obwohl die Preise 2019 steigen, wird der Top-Wert von 2008 nicht erreicht.

Foto: pixabay.com
Autor: np

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In den letzten Wochen haben zahlreiche Kunden von ihrem Gasanbieter eine Information über die Erhöhung der Preise bekommen. Viele Änderungen wirken schon ab dem ersten Dezember dieses Jahres. Andere Anbieter erhöhen ihre Preise erst im Verlauf des Jahres 2019. Bevor Sie einen Wechsel des Gasanbieters in Betracht ziehen, ist es empfehlenswert, wenn Sie vorab überprüfen, […]

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<![CDATA[Steigende Nachfrage nach Gas]]> 9955 150 150 <![CDATA[]]> 300 233 <![CDATA[]]> 382 297 <![CDATA[]]> Steigende GasnachfrageObwohl Gas nicht zu den erneuerbaren Energien gehört, erwartet die IEA in den nächsten fünf Jahren einen klaren Anstieg in der Nachfrage. Diese Prognose betrifft jedoch nicht nur den europäischen, sondern auch den internationalen Gasmarkt. Europa stellt sich mit dem Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 auf den erhöhten Bedarf ein. Aber auch weltweit zeigt das Trendbarometer nach oben. Eine erhöhte Nachfrage ist vor allem aus China, aber auch aus Industrieländern zu verzeichnen. Der industrielle Fortschritt benötigt ein hohes Maß an Energie, und diese gewinnt die Industrie mit sauberem und vor allem günstigem Gas.

Auch im privaten Bereich ist der Verbrauch von Gas ungebrochen hoch. Obwohl es viele Alternativen gibt, entscheidet sich eine Vielzahl der Bauherren für eine moderne Gasheizung. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass neue Heizungsvarianten, die mit Wärmepumpen oder Holzpellets arbeiten, nach wie vor nicht preiswerter sind. Insgesamt zeigt die steigende Nachfrage, dass das Gas trotz der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien nach wie vor in die aktuelle Energieentwicklung einbezogen werden muss.

Gründe für den Boom der Gaslieferungen

Die Gründe, die zu der erhöhten Nachfrage nach Gas führen, sind sehr unterschiedlich. Gas verbrennt sauber und kann mit vielfältigen, sehr fortschrittlichen Technologien betrieben werden. Darüber hinaus ist der Ölpreis auf einem konstant hohen Niveau, sodass die Verwendung von Öl keine Alternative darstellt. Gas kann sparsam und dennoch sehr effektiv eingesetzt werden, was für den Aufwärtstrend bei der Nachfrage ebenfalls von großer Bedeutung ist.

Foto: pixabay.com

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Obwohl Gas nicht zu den erneuerbaren Energien gehört, erwartet die IEA in den nächsten fünf Jahren einen klaren Anstieg in der Nachfrage. Diese Prognose betrifft jedoch nicht nur den europäischen, sondern auch den internationalen Gasmarkt. Europa stellt sich mit dem Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 auf den erhöhten Bedarf ein. Aber auch weltweit […]

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<![CDATA[Woher kommt unser Gas?]]> 9947 150 150 <![CDATA[gaslieferanten]]> 278 208 <![CDATA[gaslieferanten]]> 278 208 <![CDATA[gaslieferanten]]> Gaslieferanten für DeutschlandIn Deutschland sind nahezu alle Regionen mit dem Erdgasnetz verbunden. Versorgungslücken gibt es nur auf einigen Inseln und in sehr strukturschwachen Regionen. Da wir keine eigenen Gasvorkommen haben, beziehen wir das Gas aus anderen Ländern. Zu unseren hauptsächlichen Lieferanten gehören Norwegen, Kanada und Russland. Besonders die Zufuhr von Gas aus Russland ist umstritten. Dies liegt nicht zuletzt an den Plänen, eine neue Pipeline zu bauen, die mitten durch verschiedene Naturschutzgebiete führen soll. Aber auch die politischen Beziehungen zu Russland haben seit der Annektierung der Krim einen neuen Tiefpunkt erfahren. Hinzu kommt das gespannte Verhältnis zwischen Russland und den Vereinigten Staaten, welches sich seit dem Amtsantritt von Donald Trump wieder verschärft hat.

Viele Deutsche haben Bedenken, dass sich Deutschland durch die Abnahme von Gas aus Russland abhängig macht. Dies führt auch immer wieder zu politischen Diskussionen innerhalb und außerhalb der Regierung.

Die Energiewende ist eingeläutet

Nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima im Jahre 2011 wurde die Energiewende beschlossen. Atomkraftwerke sollen abgeschaltet und die Energie aus ökologischen Ressourcen gewonnen werden. Dafür entstanden in den letzten Jahren überall zahlreiche Windkraft- und Solaranlagen. Laut einer Umfrage sehen die Deutschen die Energiewende allerdings kritisch und vertrauen eher dem traditionellen Erdgas. Dabei werden als bevorzugte Gaslieferanten Norwegen und Kanada genannt. Russland kommt auf den dritten Platz, während Gaslieferungen aus den USA aufgrund der derzeit schwierigen Handelsbeziehungen als kritisch betrachtet werden.

Foto: pixabay.com

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In Deutschland sind nahezu alle Regionen mit dem Erdgasnetz verbunden. Versorgungslücken gibt es nur auf einigen Inseln und in sehr strukturschwachen Regionen. Da wir keine eigenen Gasvorkommen haben, beziehen wir das Gas aus anderen Ländern. Zu unseren hauptsächlichen Lieferanten gehören Norwegen, Kanada und Russland. Besonders die Zufuhr von Gas aus Russland ist umstritten. Dies liegt […]

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<![CDATA[Erdgas statt Diesel – Was ist besser?]]> 9940 150 150 <![CDATA[erdgas-oder-dieselauto]]> 300 204 <![CDATA[erdgas-oder-dieselauto]]> 336 228 <![CDATA[erdgas-oder-dieselauto]]> Erdgas oder Dieselauto?Diese Frage richtet sich in erster Linie an die Automobilindustrie. Bei Erdgasautos läuft der Motor neben Benzin vor allem mit CNG, also Compressed Natural Gas. Falls mit CNG die Reichweite von rund 300 bis 400 Kilometern einmal nicht reichen sollte, wird auf Benzin umgeschaltet. Dies ergibt je nach Fahrzeug und Tankgröße eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Finanziell sind bei erdgasbetriebenen Fahrzeugen Einsparungen bis zu 40 Prozent im Vergleich zum Diesel möglich. Fahren mit Erdgas ist nicht nur günstiger, sondern auch besser für die Umwelt.

Weniger Emissionen mit Erdgasautos

Die Emissionen enthalten bis zu 25 Prozent weniger Kohlendioxid und fast 96 Prozent weniger Stickoxide als Dieselabgase. Umweltfreundlich ist der Kauf eines Erdgasfahrzeuges allerdings nicht, wenn das alte Auto noch in Ordnung ist. Schließlich belasten der Bau und die Entsorgung eines Autos die Umwelt mehr als schlechte Abgaswerte. Es besteht sogar die Möglichkeit, einen Benzinmotor für eine Nutzung mit Erdgas umzurüsten. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 5.000 Euro. Für die in Deutschland aktuell zwischen 80.000 und 100.000 angemeldeten Erdgasfahrzeuge gibt es bundesweit knapp 1.000 Tankstellen, was vergleichsweise wenig ist.

Im Jahr 2020 soll das Tankstellennetz bis auf 2.000 Stück ausgebaut werden. Infolgedessen lohnt sich ein Erdgasauto in Regionen ohne entsprechender Tankstelle derzeit noch nicht. Zu beachten ist auch, dass der spezielle Gas-Tank häufiger gewartet und repariert werden muss, was bei den meisten Erdgasfahrzeugen nur in der Fachwerkstatt der Hersteller geht. Dementsprechend fallen die Kosten für Wartung und Reparatur höher aus.

Initiativen der Automobilindustrie

In Sachen Erdgas engagiert sich derzeit vor allem der Volkswagen-Konzern. Bei den Zulassungen rangiert Seat mit dem Leon ganz vorn, gefolgt vom Skoda Octavia und VW Golf. Bei Vorhandensein der richtigen Infrastruktur sind Erdgasautos eine umweltschonende und sparsame Alternative zu Dieselfahrzeugen.

Foto: Pixabay

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Diese Frage richtet sich in erster Linie an die Automobilindustrie. Bei Erdgasautos läuft der Motor neben Benzin vor allem mit CNG, also Compressed Natural Gas. Falls mit CNG die Reichweite von rund 300 bis 400 Kilometern einmal nicht reichen sollte, wird auf Benzin umgeschaltet. Dies ergibt je nach Fahrzeug und Tankgröße eine Gesamtreichweite von bis […]

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<![CDATA[Baubeginn Nord Stream 2 Gaspipeline]]> 9911 150 150 <![CDATA[]]> 300 200 <![CDATA[]]> 448 299 <![CDATA[]]> Baustart Nord Stream 2 PipelineDer Bau der umstrittenen Nord Stream 2 Gaspipeline hat begonnen. Die Pipeline wird im Auftrag des russischen Versorgers Gazprom gelegt und wird voraussichtlich am 2019 jedes Jahr 55 Milliarden Kubikmeter Gas von Russland nach Deutschland transportieren. Im Vorfeld gab es eine Welle von Kritik. Umweltschützer sorgen sich um die Gewässer, da die Pipeline in Küstennähe errichtet wird. Wirtschaftskritiker befürchten eine stärkere Abhängigkeit von Russland, die sich angesichts der angespannten politischen Weltlage für Deutschland nachteilig auswirken könnte.

Gas-Bezug für Deutschland und Finnland

Obwohl der Bau der Pipeline nunmehr begonnen wurde, steht ein Teil der Genehmigungen aus anderen Staaten noch aus. Bislang haben nur Deutschland und Finnland die für den Bau notwendigen Freigaben erteilt. Schweden und Dänemark, die auch an die 1.200 km lange Pipeline angeschlossen werden sollen, haben bislang noch keine Freigaben erteilt. Auch weitere Freigaben der russischen Behörden stehen noch aus. Somit profitieren bislang nur Deutschland und Finnland nach der Fertigstellung von der Versorgung. Offen ist auch, ob die Klage einer deutschen Umweltschutzbehörde Erfolg haben wird. Wenn die Richter zugunsten des Umweltschutzes entscheiden, darf die Pipeline nicht entlang der Küsten verlegt werden. Dies könnte sich auf den Baufortschritt und damit auf die Inbetriebnahme der Pipeline nachteilig auswirken.

Konsequenzen für Gaskunden durch den Bau der Pipeline

Bislang steht noch nicht fest, wie sich der Bau der neuen Pipeline auf die Gaspreise auswirken wird. Obwohl die Regierung dies dementiert, steigt die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas. Dies kann sich auf den Gaspreis vor allem dann negativ auswirken, wenn die russische Regierung aufgrund politischer Spannungen die Preise anzieht. Deutschland bezieht rund 37 Prozent des Erdgases aus Russland. Die USA behaupten jedoch, dass der Anteil bei 60 Prozent liegen würde und die Abhängigkeit deshalb in hohem Maße gegeben sei.

Foto: Pixabay

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Der Bau der umstrittenen Nord Stream 2 Gaspipeline hat begonnen. Die Pipeline wird im Auftrag des russischen Versorgers Gazprom gelegt und wird voraussichtlich am 2019 jedes Jahr 55 Milliarden Kubikmeter Gas von Russland nach Deutschland transportieren. Im Vorfeld gab es eine Welle von Kritik. Umweltschützer sorgen sich um die Gewässer, da die Pipeline in Küstennähe […]

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<![CDATA[Netzausbau für Gasversorgung bis 2028]]> 9902 150 150 <![CDATA[netzausbau-fuer-gasversorgung]]> 300 225 <![CDATA[netzausbau-fuer-gasversorgung]]> 448 336 <![CDATA[netzausbau-fuer-gasversorgung]]> Netzausbau für sichere Gasversorgung bis 2028Die Gasversorgung in Deutschland ist enorm wichtig. Nun haben die Fernleitungsnetzbetreiber gemeinsam mit der Bundesnetzagentur einen vorläufigen Entwurf des Netzentwicklungsplans veröffentlicht, welcher eine sichere Erdgasversorgung bis zum Jahr 2028 sicherstellen soll.

Gutes Feedback zum Netzentwicklungsplan

Die Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB Gas) hat im Rahmen einer öffentlichen Konsultation bei den verschiedenen Marktteilnehmern nach Zustimmung zum aktuellen Netzentwicklungsplan angefragt. Insgesamt gab es 33 Rückmeldungen, welche dem Plan insgesamt positiv gegenüberstehen. Insgesamt ergibt sich aus dem neuen Plan, dass bis zum Jahr 2028 7 Milliarden Euro an Investitionen in das Gasnetz fließen müssen, um den zielgerichteten Ausbau der Gasversorgung zu gewährleisten. Ob und wie sich diese Investitionen in Zukunft auf die Gastarife auswirken werden, steht allerdings noch nicht fest.

Die Veränderungen im Detail

Ein wichtiger Teil des Plans umfasst den Ausbau des Fernleitungsnetzes für die Gasversorgung. Dieses soll um insgesamt 1.390 Kilometer erweitert werden, um den notwendigen Transportbedarf sowohl in Deutschland als auch in Zentraleuropa zu gewährleisten. Zudem enthält der Netzentwicklungsplan Gas 2018-2028 erstmals ein Kapitel zum Wert der Gasinfrastruktur für die Energiewende. Darüber hinaus wird auch das Thema der Sektorkopplung in den Entwicklungsplänen stärker und zentraler eingebunden. Wer sich allerdings aus dem Netzentwicklungsplan erhofft, einen Trend der Gastarife ablesen zu können, wird weiterhin enttäuscht. Die Tarife in Deutschland bleiben weiterhin den üblichen Schwankungen unterworfen und können von Versorger zu Versorger durchaus massiv unterscheiden. Aktuelle Angebote finden Sie stets in unserem Vergleich für Gas. Dieser ist stets transparent und kostenfrei.

Insgesamt bleibt festzustellen, dass mit dem neuen Netzentwicklungsplan Gas 2018-2028 eine feste Planung vorhanden ist, welche die kontinuierliche und in ihrer Qualität gleichbleibende Versorgung mit Erdgas in Deutschland bis zum Jahr 2028 sichern soll. Dank der in diesem Zeitraum verbesserten Infrastruktur der Gasnetze und durch deren Verdichtung wird sich wohl auch über dieses Jahr hinaus keine Schwierigkeit bei der weiteren Gasversorgung abzeichnen.

Foto: Pixabay

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Die Gasversorgung in Deutschland ist enorm wichtig. Nun haben die Fernleitungsnetzbetreiber gemeinsam mit der Bundesnetzagentur einen vorläufigen Entwurf des Netzentwicklungsplans veröffentlicht, welcher eine sichere Erdgasversorgung bis zum Jahr 2028 sicherstellen soll. Gutes Feedback zum Netzentwicklungsplan Die Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB Gas) hat im Rahmen einer öffentlichen Konsultation bei den verschiedenen Marktteilnehmern nach Zustimmung zum aktuellen Netzentwicklungsplan […]

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<![CDATA[Eisige Kälte steigert Gasverbrauch]]> 9895 150 150 <![CDATA[erhoehter-gasverbrauch]]> 300 199 <![CDATA[erhoehter-gasverbrauch]]> 448 297 <![CDATA[erhoehter-gasverbrauch]]> Kälte steigert GasverbrauchDer Gasmarkt wurde in den letzten zwei Wochen hinein einem eisig kalten Winterende ausgesetzt. Mit zweistelligen Minustemperaturen wollte der Winter in diesem Jahr einfach nicht weichen So war Bibbern in allen Teilen der Republik angesagt. Wie der Gasmarkt darauf reagiert hat, lesen Sie hier.

Heizungen im Höchstbetrieb

Der Energiekonzern EnBW teilte in diesen Tagen mit, dass die Gasnachfrage in den klirrend kalten Tagen deutlich gestiegen sei. Die Nachfrage relativiere sich im Hinblick auf die Gesamtkosten für die Verbraucher allerdings dadurch, dass der Winter 2017/2018 vergleichsweise eher mild gewesen sei. Das Fazit des Energieversorgers: Unter dem Strich sind Gasverbrauch und Energiekosten für den Verbraucher gleich geblieben.

Speichermengen noch ausreichend

Wenn Sie sich gefragt haben, ob bei massiven Kälteeinbrüchen wie in den letzten Wochen die Mengen an Gas ausreichen, ist zunächst Beruhigung angesagt: Die europäische Gasspeicherbehörde (Gas Infrastructure Europe, GIE) berichtete, dass für Deutschland noch ein Füllungsvolumen von 28 Prozent in den Tanks vorhanden ist. Allerdings zeigt der Vergleich zu den letzten Jahren dennoch, dass in den letzten Tagen ordentlich geheizt wurde: In 2017 betrug der Wert zum gleichen Zeitpunkt knapp 40 Prozent, in 2016 gar 66 Prozent. Ein weiterer Frosteinbruch sollte also lieber nicht mehr kommen.

Keine Preissteigerungen in Sicht

Als Verbrauchen brauchen Sie einen wetterbedingten Anstieg der Gaspreise in der Regel nicht befürchten. Die Kontingente für den folgenden Winter werden von den Gasversorgern lange im Voraus eingekauft. So hat eine steigende Nachfrage nach Gas an kalten Tagen keinen Einfluss auf den Gaspreis, da das Gasvolumen zu diesem Zeitpunkt längst beschafft wurde.

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Der Gasmarkt wurde in den letzten zwei Wochen hinein einem eisig kalten Winterende ausgesetzt. Mit zweistelligen Minustemperaturen wollte der Winter in diesem Jahr einfach nicht weichen So war Bibbern in allen Teilen der Republik angesagt. Wie der Gasmarkt darauf reagiert hat, lesen Sie hier. Heizungen im Höchstbetrieb Der Energiekonzern EnBW teilte in diesen Tagen mit, […]

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